Aus: Gerd Hergen Lübben, FEUERFUSS MEINETWEGEN oder DIE ZEBATTU-PENTADE • Fünf Stücke – Emphasen für Bühne; S. 7 f.


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Zu veranschaulichen ist durch »FEUERFUSS MEINETWEGEN oder DIE ZEBATTU-PENTADE« das Fünf-Personen-Ensemble einer Schaubühne, in welchem über anderthalb Dutzend Rollen und Masken verteilt werden. […] Erste Fassungen dieser »EMPHASEN FÜR BÜHNE« entstanden in den Jahren 1959 bis 1961. [… »KONZIL – BÜHNE FÜR SINNLICHE WAHRNEHMUNG« …] Dankbar […] allen, die in den »KONZIL«-Treffen […] zusammenwirkten; dazu zählen Dorothea Bensch, Rudolf Bensch, Karl Heinz Böttner, Heinrich Breloer, Cornelia Brüninghaus, Manfred Esser, Jürgen Flimm, Johannes G. Fritsch, Marlies Giesen, Eckhard Hargesheimer, Dieter Herms, Jürgen Hilgert, Heiko Hösterey, Helmut Imig, Herbert Imig, Hermann Josef Kaiser, Dorothea Kaiser-Breme, Bernhard Kontarsky, Renate Krieger, Georg Kröll, Günter Lergon, Horst Michael Mennen, Erika Mesters, Georg Müller-Egert, Hans Neuenfels, Manfred Niehaus, Christiane Rajewsky, Brigitte Roth, Gerhard Schmidt, Helga Satzky, Wulf Segebrecht, Erhard Thomas, Will Thonett, Adelheid Tobisch, Frauke Twiehaus, Ludwig Verbeek, Johannes Weinberg. […] Möglicherweise wirken Texte und Dramaturgie der »EMPHASEN FÜR BÜHNE« nach wie vor störend auf den gewöhnlichen Theaterbetrieb als »Gebilde aus mathematischen und sprachlichen Spielen, SISYPHOS -> FEUERFUSS MEINETWEGEN <-aus choreographischen und sprachlich assoziativen Einfällen« (Christhart Burgmann); beeindruckt haben sie beispielsweise als »sprachlich virtuos« (Elisabeth Borchers), durch »harten, schockierenden und überraschenden Wortwitz« (Heinrich Vormweg), durch »allegorischen Erfindungsreichtum« (Karl Heinz Bohrer). […] »EMPHASEN FÜR BÜHNE« mit den phänomenalen, musikantisch-dramatischen Mitteln der Sprache zu bauen und zu zimmern und so gleichsam Logorhythmen einer bewussten, gedichteten Welt zu entwickeln. […] ohne den Kampf gegen die Verhexung unseres Verstandes durch die Mittel der Sprache aufzugeben. […]


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